Artbook · Editorial Design · Bildkuration / 2026
Zwischen
den Systemen
Bilder über Mensch, Raum und digitale Gegenwart
Ein Artbook als eigene Gestaltungsarbeit: Illustration, Markenbildwelten, digitale Oberflächen und freie Kunst treten in eine neue Beziehung. Sieben Kapitel führen von Aufmerksamkeit und Bewegung bis zu Nähe, Licht und offenem Raum.
Vollständiges Artbook · PDF, 88 Seiten · 27,7 MB ↓
Verbindungen lesen.
Nicht Disziplinen trennen.
Die vier Portfolios ordnen Arbeiten nach ihrem Einsatz. Das Artbook sucht stattdessen nach gestalterischen Verwandtschaften: Verzweigung und Weg, Gewicht und Gegenkraft, Nähe und Abstand. Die neue Reihenfolge ist Teil der Arbeit.
- Aufgabe
- Aus unterschiedlichen Bildwelten eine eigenständige, lesbare Folge entwickeln – mit Übergängen, Pausen und wiederkehrenden Fragen.
- Gestalterischer Ansatz
- Gesamtansichten, Gegenüberstellungen, Essays und kurze Resonanzseiten wechseln einander ab. Eine ruhige typografische Ordnung hält diese Leseabstände zusammen.
- Umfang & Herkunft
- 30 Bildmotive und Konzeptansichten aus vier Portfolios treffen auf 15 neue Motive. Das ergibt 45 unterschiedliche Arbeiten, nicht 88 Einzelwerke. Details und Wiederholungen sind eigene Ansichten.
- Beitrag & Status
- Bildwelt, redaktionelle Kuration und Editorial Design bilden eine KI-gestützt entwickelte Konzeptedition von Haas Arts / Patrick Haas. Der Werkatlas und das Werkverzeichnis benennen Ansichten und Herkunft.
Sieben Bewegungen.
Ein zusammenhängender Blick.
Die Kapitel folgen keiner Rangordnung. Vom Gegenstand führt der Weg zum Ausdruck und wieder zurück. Die Auswahl zeigt vollständige Buchseiten, keine neu zugeschnittenen Motive.
Ab Seite 9 / Aufmerksamkeit · Entscheidung · Verantwortung
Mensch & Maschine
Der Mensch gibt Richtung.
Die verzweigte Struktur einer Maschine kann auch an Wurzeln, Flüsse oder Gedanken erinnern. Neue Arbeiten wie „Die geführte Linie“ setzen eine kleine menschliche Geste in Beziehung zu großen Systemen.
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Ab Seite 19 / Bewegung · Energie · gewachsene Räume
Land & Wandel
Ein Weg verändert den Blick.
Fluss, Landschaft und technische Infrastruktur erscheinen als zusammenhängendes Gefüge. „Am Fluss entlang“, Rheintakt, Energie und Blattwerk verbinden den weiten Überblick mit der Nähe zu einzelnen Formen.
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Vollständige Buchseite 20 · digitale Konzeptedition. Im PDF auf Seite 20 ansehen ↗
Ab Seite 29 / Nachbarschaft · Bewegung · gemeinsamer Alltag
Stadt & Begegnung
Die Möglichkeit, dazuzukommen.
Stadt wird über Begegnungen lesbar. „Gemeinsamer Tisch“ und „Abendkreuzung“ treffen auf die freien Markenwelten Nebenan, Takt und Werktag. Der Zusammenhang liegt im geteilten Alltag, nicht nur in der Architektur.
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Ab Seite 39 / Orientierung · Oberfläche · verständliche Technik
Digitale Räume
Eine Oberfläche ist ein Weg.
„Begehbare Ordnung“ steht neben den statischen Website-Studien Raumform, Kante, Nordruhe, Frequenz und Orbit. Zugänge, Hierarchien und nächste Schritte werden als räumliche Beziehungen betrachtet.
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Ab Seite 49 / Ablagerung · Gegenkraft · offener Grund
Innere Topografien
Was eine Fläche hält.
Mit Sediment, Gegenströmung und Heller Grund tritt der Gebrauch zurück. Die neuen Studien Falte und Offene Schicht führen den Blick an Grenzen zwischen dunkler Masse, heller Öffnung und violetten Farbräumen.
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Vollständige Buchseite 52 · digitale Konzeptedition. Im PDF auf Seite 52 ansehen ↗
Ab Seite 59 / Haltung · Berührung · sichtbare Brüche
Nähe & Widerstand
Wie viel Nähe bleibt offen?
Zeichnungs- und Collagestudien untersuchen Gewicht, Berührung und Abstand. Last und Halt begegnen Ruhende Hände und Überlagerung. Sichtbare Brüche gehören zur Beziehung zwischen den Bildteilen.
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Ab Seite 69 / Leere · Anwesenheit · Unterbrechung
Form, Licht & Rhythmus
Der Raum gehört zur Form.
Öffnungen, Lichtfelder und Linienrhythmen verbinden die letzte Bewegung. Die Leere ist nicht nur Hintergrund: Sie verändert den Körper, den Abstand und den Takt einer ganzen Folge.
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Typografie gibt Halt.
Weißraum gibt Zeit.
Große, bewusst umbrochene Titel, kleine ordnende Versalien und ruhige Textblöcke übernehmen unterschiedliche Aufgaben. Papier, Graphit und Violett rahmen eine Bildwelt, die zwischen Dichte und Offenheit wechselt.

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Ein verlässlicher Rahmen, unterschiedliche Geschwindigkeiten. Bildseiten laden zum Anschauen ein. Essays entwickeln eine Lesart. Gegenüberstellungen ermöglichen Vergleiche; kurze Resonanzseiten setzen Pausen. Das Layout reagiert auf diese Aufgaben, statt alle Inhalte gleich zu behandeln.
Seite 81 benennt den gemeinsamen Farbraum: Papier #F6F3ED, Graphit #292735 und Violett #68547F. Die Bildmotive behalten ihre Eigenständigkeit. Die Farbe verbindet, ohne jede Arbeit einem identischen Schema zu unterwerfen.
Auf der Website bleiben Navigation und Typografie des bestehenden Auftritts erhalten. Die eingebundenen Buchseiten zeigen das Originallayout unverändert. Der Werkatlas auf den Seiten 83–84 und das Verzeichnis auf den Seiten 85–86 erschließen die vollständige Edition.
Das Buch im Ganzen.
Die Entscheidungen dahinter.
Die HTML-Auswahl erschließt Idee und Aufbau. Die vollständige Folge, Details und Herkunft stehen in der PDF; der Blogbeitrag vertieft Bildkuration, Layout und die Zusammenarbeit mit KI.
„Zwischen den Systemen“ ist eine thematische Konzeptedition. WERKSTAND und WERKSTAND 2 bleiben davon getrennte Studienpublikationen. Die PDF ist eine digitale Referenzausgabe; für eine Druckproduktion sind Format, Beschnitt, Farbprofil und Auflösung gesondert abzustimmen.
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